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Sachsen – mit Innovation und Investition zum Erfolg
Der Freistaat Sachsen hat eine lange Tradition als Wirtschaftsstandort. Seit der Wende hat sich der Freistaat zu einem der dynamischsten Bundesländer der Republik entwickelt, das über die höchste Arbeitsplatzdichte in Ostdeutschland verfügt. Auch die anderen Zahlen können sich sehen lassen: Zwischen 2000 und 2010 ist die Wirtschaft des mit über 4,1 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Bundeslandes der neuen Länder um 13,9 Prozent gewachsen. Damit hat Sachsen das stärkste Wachstum aller Bundesländer vorzuweisen.

Nach der deutschen Wiedervereinigung hat Sachsen einen erheblichen Strukturwandel erlebt. Rückständige Betriebe wurden vielerorts geschlossen, und auch das Ende des Braunkohletagebaus wurde eingeleitet. Doch das Bundesland hat die Herausforderungen erfolgreich angenommen und steht nach zwei Jahrzehnten auf einem Spitzenplatz der ostdeutschen Wirtschaft.

2011 stieg das Bruttoinlandsprodukt in Sachsen um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies ist unter anderem auf die positive Umsatzentwicklung in den Bereichen Industrie, verarbeitendes Gewerbe, Bergbau, Handwerk, Tourismus, Außenhandel und Export zurückzuführen. Die Wachstumsraten einzelner Industriezweige liegen zwischen 8 und 10 Prozent – die höchsten in Deutschland. Darüber hinaus liegt die Selbstständigenquote Sachsens über dem Durchschnitt der neuen Bundesländer.

Sachsen ist es gelungen, sowohl den Mittelstand mit zahlreichen Investitionen als auch wirtschaftsstarke, global agierende Unternehmen mit einzelnen Großinvestitionen für sich zu gewinnen. In den vergangenen 20 Jahren haben sich aufgrund der zahlreichen Standortvorteile des Freistaates weit über 6.000 Firmen in Sachsen angesiedelt, wobei knapp 28 Milliarden Euro investiert wurden. Somit wird das Netzwerk zwischen großen Unternehmen und Konzernen, mittelständischen Firmen und kleinen Betrieben nach und nach immer dichter.

Der Freistaat Sachsen hat Unternehmen und Unternehmern einiges zu bieten: Überdurchschnittlich gut ausgebildete Fachkräfte, eine vielseitige und leistungsfähige Hochschullandschaft, eine moderne und bestens ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit direkter Anbindung an die Nachbarländer Polen und Tschechien, ein ausgezeichnetes Wirtschafts-Förderungsprogramm für In- und ausländische Investoren und zahlreiche Hochtechnologie-Cluster sind nur einige nennenswerte Standortvorteile. Ferner hat die Forschung und Entwicklung traditionell einen ganz besonderen Stellenwert im Freistaat. Und selbstverständlich lässt es sich in Sachsen mit seinen Kultur- und Naturschätzen, seinen lebendigen Metropolen Dresden und Leipzig und seinen freundlichen Menschen auch ausgezeichnet leben. Die Wohlstandsindikatoren belegen: Längst hat Sachsen zu den westlichen Bundesländern aufgeschlossen.